In meinem Blog blogge ich über Dinge die mich derzeit beschäftigen und stelle euch hilfreiche Tools, Seiten und Programme vor, die euch für Print, Web und Social Media helfen können.
Alle kennen sie, die Servicewüste Deutschland, gibt man bei Google den Begriff ein, folgt folgende Beschreibung einer Satireseite auf Platz eins:
"Die Servicewüste Deutschland ist die größte Servicewüste der Welt und daher der ganze Stolz der Nation."
heute hat mir mal wieder mein Provider aufs neue Bestätigt, dass es garnicht so ist! Deswegen widme ich dem Anbieter heute mal meinen Blogeintrag.
Manchmal bin ich etwas anspruchsvoll und manchmal brauche ich Dinge, die es scheinbar garnicht (mehr) gibt. So war es auch dieses mal. Angefangen hat es mit einer Bestellung eines neuen Webspace Paketes mit Domain. Als ich mich bei meinem Provider auf der Seite erkundigt habe, musste ich entdecken, dass es das Paket, dass ich bereits einmal für eine Domain habe nicht mehr gibt. Alle derzeit angebotenen Pakete waren entweder zu klein oder zu groß. Wofür ich natürlich auch zu viel zahlen hätte müssen.
Das Paket, dass ich bereits einmal besitze hätte ideal gepasst. Was mache ich also? Genau, eine Mail an den Provider, um 20:34 Uhr :-D. Was denkt ihr, wann kam die Antwort? Genau, nicht erst drei Tage später, sondern unglaublich um 21:20 Uhr und das an einem Pfingstmontag, wo Feiertag ist von Jens Weber, dem Chef höchstpersönlich. Mit der kurzen und knappen Aussage: "... eigentlich ist dies nicht möglich, ich habe für Sie das Paket aber nochmal online gestellt: ..." daraufhin folgten dann noch einige gute Hinweise bezüglich Kundennummer und so, wonach eigentlich nicht gefragt war, aber als Service sehr hilfreich.
Damit aber nicht genug. Als ich das Paket nun heute bestellt habe habe ich unter "Angaben des Kunden" noch die bitte hinzugefügt den Namen von mir und nicht den Namen meines Vaters bei der Registrierung zu verwenden und auch gleich bei den Stammdaten abzuändern. (Da ich vor drei Jahren noch nicht volljährig war musste ich die Pakete und Domains auf meinen Vater registrieren). Als Antwort gab es YoPeHo (um mal Schleichwerbung zu machen) gerecht eine Antwort zurück:
"... Normalerweise müssten Sie in diesem Fall die Verträge von Ihrem Vater übernehmen, Stichwort: Vertragsübernahme (kostenpflichtig). Da das Paket aber an Sie geht und nun nicht wirklich an einen Dritten, habe ich nun unbürokratisch
- den Namen auf Sie geändert,
- alle Verträge unter der lfd. Kundennummer 2-179
- sowie die Domains auf Ihren Namen umgeschrieben. ..."
Binnen zwei Stunden war alles abgeändert, Domains umgeschrieben, Stammdaten im Kundencenter und natürlich die Verträge geändert. Ich finde, so etwas sollte mal gelobt werden und viele andere Provider, von denen ich leider ein Lied singen kann, eine Scheibe von abschneiden. Genauso ist die neu registrierte Domain auch bereits nach nichtmal 1,5 Stunden registriert worden.
Wenn ihr nun wissen wollt, wer mein Provider ist: es handelt sich dabei um YoPeHo die Adresse: www.yopeho.de
Als ich gestern von der Fahrschule nach Hause gehen wollte, kamen sie mir entgegen. Menschen, viele Menschen mit kleinen 0,25 Liter Cola Dosen. Wo kamen sie her? Ganz einfach Coca Cola stand vor Karstadt in Hannover und hat eine Image-Kampagne für sein Softgetränk Coca-Cola Zero durchgeführt.
Die Kampagne finde ich sehr gelungen. Deshalb möchte ich sie euch heute vorstellen, auf der Hoffnung, dass es mehr Unternehmen gibt, die solch gelungene Kampagnen starten.
Zunächst stelle ich euch mal eben den Stand vor. Der "Hauptstand" bestand aus zwei knapp bekleideten, gut aussehenden Damen, die aus einer schwarzen Kiste in Cola Zero Design kleine 0,25 Liter Cola Zerso Dosen frisch geöffnet verteilten. Die Dosen waren selbstverständlich eisgekühlt und wie in der Werbung leicht nass mit Wassertropfen ;-).
Die freundlichen und flirtbereiten (ala: "Das Leben, wie es sein soll") jungen Damen sollten scheinbar zusätzlich als Imagepräger und als "Hörwurm" den Slogan "Echter Geschmack und Zero Zucker", wie er in der Werbung vermittelt wird, beim in die Handdrücken aufsagen. Zudem verbindet der Kunde so den Slogan nicht nur mit der Cola Dose, sondern auch gleich mit netten Frauen.
Weiterlesen: Coca Cola Zero - Image-Kampagne in der Stadt Hannover
Wer kann sich noch an früher erinnern, als wir klein waren? Gut klein kann man nicht wirklich sagen, vielleicht 10 Jahre jünger, als es Facebook und Twitter noch nicht gab und das (schnelle) Internet vielleicht noch eine Besonderheit war.
Da hat man sich mit jemandem verabredet um sich zu unterhalten, angerufen um einen Termin abzumachen und Leute in einer großen Gruppe zu koordinieren war extrem schwer.
Als man sich dann getroffen hat, fingen die Gespräche meist mit "wie gehts?" an, wie heute. Aber wer hat früher und heute immernoch, anderen direkt auf die Nase gebunden, "Ich hatte heute einen scheiß Tag?" oder "Ich brauche unbedingt Motivation!" - Keiner!
Weiterlesen: Facebook, Twitter und das Reale Leben - Wann lügen wir und wann sagen wir die Wahrheit?
Software ist schon was schönes. Besonders die Auto-Korrektur oder Rechtschreib-Korrektur. Beim meinem HTC beschweren sich häufig Leute über mich, wie schlecht oder undeutlich ich schreibe, weil freundlicherweise die Autokorrektur die Worte nicht kennt und dementsprechend verschlimmbessert. So wird dann mal aus "Gute Nacht" irgend ein anderes ganz weit entferntes Wort, dass garnichts mit Gute Nacht zutun hat oder gar den Sinn verdreht.
Heute will ich euch mal einen kleinen Fehler von Google zeigen. Wenn man nemlich bei "Wie viele gurken wurden in den letzten tagen weggeschmissen?" in die Google Suche eingibt, dann bekommt man als Korrektur "Wie viele türken wurden in den letzten tagen weggeschmissen?". Das wurde bestimmt nicht beabsichtigt. Aber Google sei dank, kann man das ja trotzdem googeln. Als Ergebnis gibt es natürlich zahlreiche Blogeinträge, in denen genau das Themtisiert wird :-D

Ein zweites Pfänomen, das ich ebenfalls zeigen möchte, ist die Einkaufshilfe von Amazon.de. Gibt man beispielsweise "PC vernetzen" in die Suche ein, so bekommt man eher unpassende und nicht zum PC Bereich passende Ergebnisse, wie "kraft zum scheisen"oder "onanieren für profis".

Möglichkeiten, wie man Flyer verteilt gibt es viele. Man kann Werbeflyer in Geschäften auslegen, in Versand-Pakete dazulegen, Freunden zum weiterreichen geben oder auch sich in die Stadt begeben und sie Leuten in die Hand drücken. Bei letzterem, wenn man sie fremden Menschen in die Hand gibt, fragt man entweder, "darf ich ihnen einen Flyer geben?", also interessiert es sie? Bei ja, habe ich einen potentiellen Kunden. Oder man ist ganz penetrant und drückt sie fremden einfach in die Hand, dann hat man aber nicht unbedigt einen interessierten Kunden. Das Ergebnis bei einfach in die Hand drücken ist dann, dass die Handzettel schnell am Boden liegen und zertreten werden. Unter Umständen gibt es dann noch Leute, die sich dann vielleicht doch noch interessieren und dann einen Flyer aufheben.Als ich gestern in der Stadt war habe ich jetzt etwas sehr interessantes gesehen, was das Flyer verteilen sehr einfach machen würde, wenn es funktionieren würde ;-). Wenn das wörtchen wenn nicht wöre, ... :-) Die Idee kam von Jugendlichen, die für ihre Abiparty Werbung gemacht haben.
Die Idee: man spricht einfach die an, die sich tatsächlich für den Flyer und das Angebot interessieren, indem man die Flyer einfach zu Boden schmeißt, zertritt und hofft, dass sie jemand aufhebt und mitnimmt.
Ich habe das ganze ca. 20 min beobachtet, weil ich auf einen guten Freund gewartet habe. Die Reaktion der Leute fand ich interessant. In den 20 min sind drei Leute stehengeblieben und haben die Flyer von oben betrachtet und eine Person hat einen aufgehoben. Insgesamt wurden ca. 25 Flyer auf 6 Quadratmetern verteilt (s. Foto). Was denkt ihr? Ist sowas effektiv, habt ihr es schonmal ausprobiert oder würdet ihr eher sagen, es ist Umweltverschmutzung?
Dominique André Arndt
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